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Flexible Jugend- und Familienhilfe im Sozialraum Bern Ost

«Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind grosszuziehen» , ein nigerianisches Sprichwort

Die Gemeinden Ittigen und Muri b. Bern und der Verband regionaler Sozialdienst Münchenbuchsee beschreiten mit dem Pilotprojekt ,,Flexible Jugend- und Familienhilfe im Sozialraum Bern Ost" neue Wege in der sozialen Arbeit. Das Fachkonzept der Sozialraumorientierung soll in den drei Gemeinden verankert werden, mit dem Ziel die Wirksamkeit der fachlichen Unterstützung zu erhöhen. Gemeinsam werden bedarfsgerechte,  passgenaue und am regionalen Kontext orientierte Dienstleistungen entwickelt.  Diese können flexibel und durchlässig ausgestaltet werden. Familien mit ihren Kindern und Jugendlichen und junge Erwachsene werden in ihrer gewohnten Umgebung  unterstützt und in bestehenden Strukturen (Schulen, Vereine, Ausbildung etc.) beraten und  begleitet.

Die Sozialen Dienste und SORA sind in der Region Bern Ost auch präventiv aktiv. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Stellen (zum Beispiel Schulen, Jugend- und Schulsozialarbeit, Kirchen, Sport- oder Kulturvereinen oder Fachstellen wie die Mütter- und Väterberatung oder die Erziehungsberatung) oder einzelnen Bewohnerinnen und Bewohnern des Sozialraums entwickeln sie in der sogenannten fallunspezifischen Arbeit Strategien und Projekte, um den Sozialraum zu stärken und damit die Lebensbedingungen für die dort lebenden Menschen zu verbessern. Die Sozialen Dienste und SORA kooperieren und koordinieren ihre Arbeit auf der Basis von verbindlichen Kooperationsvereinbarungen.

Das Pilotprojekt ist durch die Fürsorge- und Gesundheitsdirektion des Kantons Bern bewilligt und wird von ihr mitgetragen. Eine wissenschaftliche Evaluation des Verlaufs und der Resultate erfolgt durch die Berner Fachhochschule BFH.

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